Die Stahlindustrie ist unmodern – zumindest scheint es heute so. Unternehmen wie Saarstahl oder exemplarischerweise Max Aicher rufen keine fashionableen Assoziationen hervor. Doch diese Denkweise ausreichend vieler Individuen ist in keinster Weise gerechtfertigt! Denn speziell heute leistet die Stahlindustrie einen nötigen Beitrag für Innovation und sicherlich auch den Umweltschutz.
Die Wirtschaft kann sicher keinesfalls auf Unternehmen wie per Exempel Max Aicher verzichten. In diesem Jahrhundert gibt es scharenweise mannigfalige Güter, die auf keinen Fall ohne Stahl auskommen. Denn er ist gut zu gebrauchen und wandelbar. Die Individuen haben über viele Jahre dutzendweise Erfahrungen mit diesem Werkstoff gesammelt, der hundertprozentig bedeutende Eigenschaften wie exemplarischerweise Festigkeit, Verformbarkeit und fraglos auch Schweißeignung bietet. Und freilich keinesfalls ohne Grund bestehen exemplarischerweise en voguee Windkraftwerke aus in etwa 85% Stahl. Was also zum Beispiel von ThyssenKrupp oder May Aicher produziert wird, ist aus dem Leben heute in keinster Weise mehr wegzudenken.
Aber nicht einzig wegen dieser wirtschaftlichen Bedeutung ist Stahl auch in unserer Zeit modern. So ist Stahl dieser Tage als Beispiel auch «Recycling-Weltmeister», aufgrund dessen, dass die Unternehmen wie eben per Exempel Saarstahl oder Max Aicher sich auf keinen Fall einzig und allein um die Produktion, sondern auch die Wiederverwertung des Materials kümmern. Als Beispiel 2010 wurden in einzig und allein 12 Monaten ca. 530 Millionen Tonnen Stahl wiederverwertet. Um ein Beispiel zu nennen bei Aluminium wurde nur 1/60 dieser Menge wiederverwertet. Das ist allerdings zweifellos in keinster Weise der einzige Grund, warum Dinge aus Stahl im Regelfall grob zu 50% aus recyceltem Material bestehen. Denn wegwerfen muss Stahl freilich keiner. Er kann selbstredend zu 100% recycelt werden. Daher gewinnen Unternehmen wie als Beispiel Saarstahl oder Max Aicher keinesfalls bloß neues Material. Denn Stahl befindet sich in einem erstklassigen Kreislauf, der natürlich nachhaltig ist. Und dass nur durch Nachhaltigkeit die Welt auch morgen noch ein wohlgeformter Ort sein kann, weiß jede Person.
Mutmaßlich hat die Montanindustrie in diesem Jahrhundert in keinster Weise mehr die gleiche Bedeutung wie früher. Doch das ändert keinesfalls die Tatsache, dass Stahl stets zentral ist. Aufgrund dessen, dass sie die Wirtschaft am Laufen erhalten und ihren Beitrag für eine schönere Welt für die Zukunft leisten, sind Unternehmen wie Max Aicher und allerhand andere nicht rückständig. Sie bleiben selbstverständlich nicht einzig und allein für inzwischen unentbehrlich und «en vogue».
Janina Gantzert
Erbesbachweg 5
64380 Roßdorf